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Die EU ist keine einsame Insel

Brüssel, 24.4.2012 - Die EU-Kommission plant eine Lockerung des strikten Verbots, Lebensmittel in die EU zu importieren, die gentechnisch verändertes (gv-) Material enthalten, das in der EU nicht genehmigt ist. Die Abkehr von der sogenannten Nulltoleranz-Politik würde bedeuten, dass Spuren von gv-Komponenten akzeptiert werden, sofern sie nicht mehr als 0,1% des Erzeugnisses ausmachen. Darüber hinaus muss die gv-Pflanze in mindestens einem Erzeugerland genehmigt und ein Antrag auf Zulassung in der EU gestellt sein.

 


Britta REIMERS, agrarpolitische Sprecherin der FDP im Europäischen Parlament, sieht die Kommission auf dem richtigen Weg: "Die EU ist keine einsame Insel. Jeden Tag werden große Mengen an Lebensmitteln aus Drittstaaten eingeführt, um unseren Lebensmittelbedarf zu decken. Aber Drittstaaten sind nicht die EU und dort gelten oft andere Standards als bei uns. Wenn wir weiterhin Lebensmittel aus Drittstaaten einführen wollen, müssen wir Zugeständnisse machen: Die Welt wird nicht den Anbau von genveränderten Pflanzen einstellen, nur weil ein Teil Europas es wünscht. Der Vorschlag, die Toleranzgrenze auf 0,1% anzuheben, ist sehr vorsichtig gewählt und aus meiner Sicht vertretbar. Schließlich lassen sich erst oberhalb von 0,1% Spuren von genveränderten Pflanzen in Lebensmitteln verlässlich nachweisen."

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