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Sellering muss Gabriel folgen und Rot-Rot im Land kategorisch ausschließen

Zur kategorischen Absage des SPD-Bundesvorsitzenden Gabriel an eine rot-rote Koalition im Bund angesichts des ungeklärten Verhältnisses zum Mauerbau innerhalb der Linkspartei, erklärt der FDP-Landesvorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Christian AHRENDT:
Wenn Sigmar Gabriel eine Koalition mit der Linkspartei, die ein derart „ungeklärtes Verhältnis zur Demokratie und zur deutschen Geschichte“ hat ausschließt, muss auch Ministerpräsident Sellering endlich Farbe bekennen und seinem Bundesvorsitzenden in dieser Frage folgen. Weitere rot-rote Koalitionsspielchen tun Mecklenburg-Vorpommern nicht gut.

Wenn wir die Abwanderung stoppen und neuen Schwung im wirtschaftlichen
und sozialen Aufholprozess zu den anderen Bundesländern holen
wollen, brauchen wir einen freiheitlich-marktwirtschaftlichen, definitiv
aber keinen sozialistischen Kurs. Das haben acht Jahre rot-rote Koalition
zwischen 1998 und 2006 in unserem Land bewiesen. Die Menschen im
Nordost wollen ein politisches Aufbruchsignal, aber keinen langen
Marsch zurück in die Vergangenheit, eingesperrt hinter Mauern und Stacheldraht.
Wenn Ministerpräsident Sellering weiter Macht berechnend die Augen
davor verschließt, sollte nicht nur die Linkspartei ihr Verhältnis zum
Thema Mauerbau und der damit verbundenen deutschen Teilung klären,
sondern vor allem Erwin Sellering und die SPD selbst.

PM 66-11 vom 15.08.2011
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